Mittwoch, 2. März 2011

Der Epsteinbarr-Virus

Die Geschichte:

Der Epstein-Barr-Virus (EBV), auch Humanes-Herpes-Virus 4 (HHV 4) ist ein humanpathogenes, behülltes, doppelsträngiges DNA-Virus aus der Familie der Herpesviridae. Erstmals beschrieben wurde es 1964 von Michael Epstein und Yvonne M. Barr. Sie entdeckten EBV(EpsteinBarr-Virus) in B-Lymphozyten, die von einem afrikanischen Patienten mit Burkitt-Lymphom stammten(und 2011 bei Elsbeth).

Um was genau geht es bei diesem Virus:

Beim Epstein-Barr-Virus (EBV) handelt es sich um den Erreger des „Pfeifferischen Drüsenfiebers (= Mononukleose), einer akut fieberhaften Erkrankung mit Kopf- und Gliederschmerzen sowie starken Lymphknotenschwellungen, die unter ungünstigen Umständen chronisch werden kann.


Übertragungsweg:

Hauptübertragungsweg des Virus ist eine Tröpfcheninfektion oder eine Kontaktinfektion (besonders Speichel,-daher auch auch Kussmundkrankheit)-bzw. Schmierinfektion, seltener sind Übertragungen im Rahmen von Transplantationen oder Bluttransfusionen. Die Tatsache, dass EBV auch in Sekreten der Genitalien festgestellt werden konnte, macht auch den Übertragungsweg durch sexuelle Kontakte denkbar.

Ursachen und deren weiteren Verlauf:


Neben der akuten Verlaufsform des Pfeifferisches Drüsenfiebers (PDF) gibt es jedoch auch die chronische Verlaufsform. 
Die Schulmedizin ist oftmals bereit das chronische Krankheitsbild zu ignorieren. Die Hauptursache für die starke Zunahme an chronischen Virusinfektionen ist ein durch negative Umwelteinflüsse (Schwermetalle, Umweltgifte, Stress, ungesunde Ernährung, Reizüberflutung...) und die dadurch entstehenden Stoffwechselstörungen zunehmend geschwächtes Immunsystem. Grundsätzlich kann man an dem chronischem Epstein-Barr-Virusinfektion auch schwer erkranken, ohne jemals bewusst die akute Phase durchlebt zu haben. Es ist möglich, dass eine akute Mononukleose (PDF) nicht richtig vom Körper überwunden wird und somit eine chronische Infektion zurückbleibt, die für vielerlei unspezifische Beschwerden sorgen kann. 

Ist das Immunsystem geschwächt, können die Auswirkungen der chronischen Epstein-Barr-Virus Infektion grundsätzlich bestimmte Körperregionen, oder auch den ganzen Körper befallen. Die Ursache der Beschwerden sind aber meist die körpereigenen Immunreaktionen und ein sich verselbständigender Teufelskreis, der sog.: Nitrostress, den Prof. Martin Pall als 10. Kausalitätskette in der Entstehung von Krankheiten darstellt. Dadurch entsteht eine bunte Vielfalt chronischer Störungen mit unterschiedlichsten Symptomen. Am häufigsten betroffen sind das Gehirn (Müdigkeit, Neurostress..), bestimmte Nerven und Organe wie zum Beispiel Herz, Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse und Milz, die Speicheldrüsen, Lymphknoten, Muskeln und Gelenke, aber auch das Blut beziehungsweise bestimmte Blutkörperchen (B-Zellen).

Symptome:

Da die Intensität der Symptome von der Gesamtverfassung von Körper und Seele abhängt, haben viele Betroffene entweder permanent dieselben Beschwerden oder sie erleben auch Phasen, in denen sie sich etwas besser fühlen. Ist das Drüsenfieber nicht nach 6 Wochen von alleine ausgeheilt, bedarf es außerordentlicher Maßnahmen, da die Tendenz zur Spontanausheilung dann eher nicht mehr gegeben ist(ausser Liegen, Beten und ab und zu Schimpfwörter für die Seele zu gebrauchen, kann ich euch aber keine weiteren Massnahmen benennen).



-Chronische Müdigkeit - bis zur kompletten chronischen Erschöpfung/Müdigkeit (daran beteiligt ist der Nervus vagus=der 10.grösste Nerv; er reguliert fast alle innere Organe)


- Innere Unruhe (Nervus sympathicus)


- Kopfschmerzen (verschiedener Großhirnbereiche) 


- Schwindel (Infektion des Gleichgewichtsorgans oder des Hör- und Gleichgewichtsnervs) 


- Epilepsie (Infektion bestimmter Gehirnbereiche) 


- psychische Störungen (Infektion bestimmter Gehirnbereiche und des Nervus sympathicus) 


- Leicht erhöhte (subfebrile) Körpertemperatur, zeitweilig bis 38°C, besonders bei Kindern (Infektion verschiedener Körperbereiche, insbesondere des Temperaturzentrums im Gehirn) 


- Konzentrationsstörungen bis hin zu ADS (= Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom, 
 meistens in Verbindung mit einer toxischen Belastung des Gehirns und Allergien


- Schlafstörungen (Infektion der Schlafzentren) 


- Nervenschmerzen (Infektion verschiedener sensibler Nerven) 


- Schilddrüsenstörungen (Über- und Unterfunktion, Infektion der Schilddrüse) 


- Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Herzziehen bis hin zu Herzschmerzen (Infektion des Reizleitungssystems, Plexus cardiacus und/oder Herzmuskels) 


- Leberfunktionsstörungen (Hepatopathie) mit oder ohne erhöhten Leberwerte (Infektion der Leber)


- Verdauungsbeschwerden wie Blähungen und weicher Stuhl bis hin zu Durchfall (Infektion der Bauchspeicheldrüse mit einer Verringerung der Enzymproduktion) 


- Schmerzen im linken Oberbauch (Infektion der Bauchspeicheldrüse) 


- chronische Nierenbeschwerden, z. B. Nierenschmerzen, Blut und/oder Eiweiß im Urin (Infektion der Nieren) 


- Milzvergrößerung (Infektion der Milz)


- Lymphknotenschwellungen (Lymphknoteninfektion) 


- Rheumaähnliche Muskelschmerzen (Infektion von Muskeln)

- Rückenschmerzen (Infektion der Rückenmuskulatur) 


- rheumaähnliche Gelenkbeschwerden (Infektion von Gelenken)


- Blutbildveränderungen (Infektion und Zerstörung von bestimmten Blutkörperchen) 


- EBV-bedingte Granulozytopenie, Lymphozytopenie oder Thrombozytopenie (=Verminderung/Mangel der Granulozyten bzw. Lymphozyten oder Thrombozyten im Blut. Im Extremfall kann es auch zur Panzytopenie kommen,- der Verminderung aller Blutkörperchen.)


- Hodenschmerzen (Infektion der Hoden) (Elbeth ist Gott sei Dank eine Frau) 


- Prostataentzündung (Infektion der Vorsteherdrüse)


- Eierstockschmerzen (Infektion der Eierstöcke)

Der Werdegang des Virus und dessen Beeinflussung:

Die Infektion mit dem Virus erfolgt zumeist im Kindesalter. Während in diesem Falle in der Regel keine Symptome auftreten, kommt es bei Jugendlichen oder Erwachsenen Infizierten in 30–60 % aller Fälle zum Ausbruch des Pfeiffer-Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose). Ab dem 40. Lebensjahr sind ca. 98 % der Menschen mit EBV infiziert. Sowohl nach einer asymptomatischen als auch nach einer symptomatischen Infektion besteht das Virus lebenslang im Körper. Es kann wie alle Herpesviren reaktiviert werden. Für gewöhnlich wird eine Reaktivierung vom Träger nicht bemerkt und schnell durch sein Immunsystem eingedämmt. Besteht eine Immunsuppression (z. B. bei HIV-Infizierten oder Organempfängern) (HIV und Aidstest bei Elsbeth selbstverständlich negativ!)kann sich das Virus unkontrolliert vermehren und zur Entstehung von verschiedenen seltenen Krebserkrankungen beitragen. So besteht seit rund 40 Jahren der Verdacht, dass EBV eine wichtige ätiologische Rolle bei Krankheiten wie Morbus Hodgkin (Lymphdrüsenkrebs), Burkitt-Lymphom(Lymphknotenkrebs,-einer der bösartigsten Formen) sowie weiteren Lymphomen spielt. EBV gehört somit zusammen mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV), dem Hepatitis-C-Virus (HCV), dem humanen Papillomvirus (HPV), Humanen T-lymphotropen Virus 1 (HTLV-1) und dem Humanen Herpesvirus 8 (HHV-8, auch Kaposi-Sarkom-Herpesvirus, KSHV) zu einer Gruppe von humanen Viren, die weltweit für 10 bis 15 Prozent aller Krebserkrankungen verantwortlich sind. „Elsbeth freut sich wahnsinnig!“

In jüngster Vergangenheit erhärtete sich darüber hinaus der Verdacht, dass EBV mit einer Vielzahl von Autoimmunerkrankungen, wie z. B. Multipler Sklerose, systemischer Lupus erythematodes und der rheumatoiden Arthritis in Zusammenhang steht. Es gibt aber auch Anzeichen, dass eine Infektion mit EBV zumindest nicht als alleinige Ursache späterer Autoimmunerkrankungen angesehen werden kann. Auch das chronische Erschöpfungssyndrom wird, insbesondere in Forschungen an der Charité, mit dem Virus in Verbindung gebracht.

EBV in anderen Ländern:

In Afrika existiert auch eine lokal immer wieder zu Epidemien führende (endemische) Variante des EBV-assoziierten Burkitt-Lymphoms.

Im asiatischen Raum gilt eine EBV-Infektion als Risikofaktor für Tumoren der Nase oder des Kehlkopfes (Nasopharynxkarzinom). EBV ist in diesem Falle notwendig für die Krebsentstehung, jedoch nicht ausreichend, wie die geringe Anzahl der Krebserkrankungen im Vergleich zur Virusverbreitung zeigt. Weitere Faktoren spielen hier eine Rolle (chromosomale Translokation des c-myc-Genes). Als potentielle Begleiteinflussgröße (Kofaktor) wird auch Malaria diskutiert. Auch menschliche Brustkrebszellen sind häufig durch Epstein-Barr-Viren infiziert, ohne dass ein ursächlicher Zusammenhang gesehen wird.

Obwohl EBV nicht als Brustkrebsvirus aufzufassen ist, verändert es das Ansprechen der Brustkrebszellen auf die Taxane, die bei der Chemotherapie eingesetzt werden. Noch häufiger als Brustkrebszellen sind Fibroadenome(gutartige Geschwülste der weiblichen Brust) der Brust durch Epstein-Barr-Viren infiziert.

Diagnostik/Befunde..um das alles zu erklären geht ihr am Besten zu Wikipedia, das ist mir zu hoch.

1 Kommentar:

  1. Hallo allerseits, ich möchte der ganzen Öffentlichkeit nur dieses großartige Zeugnis über einen großartigen Mann geben, der mir bei einer schweren Krankheit hilft. Ich habe seit gut 2 Jahren eine HSV-1- UND HSV-2-KRANKHEIT und war aufgrund der Krankheit fast am Ende meines Lebens. Alles, was ich im Kopf habe, ist, lass mich einfach aufgeben, weil das Leben für mich nicht mehr interessant ist und ich bete auch, dass Gott meine Seele akzeptiert, wenn ich zum Glück für mich weg bin, meine kleine Schwester rennt zu mir, dass sie Ich habe im Internet einen Arzt gefunden, der die HSV-1- UND HSV-2-KRANKHEIT heilen kann. Sie half mir bei allem, der Mann fragte nach meinen Daten, damit er mir Kräutermedizin zubereiten kann. Nachdem er meine Daten besprochen hatte, erzählte er mir, wie meine Medizin zubereitet werden soll, nachdem er meine Medizin vorbereitet hatte, schickte er mir meine Medikamente und nachdem ich sie 7 Tage lang verwendet hatte, bemerkte ich später etwas anderes in meinem Blut, also entschied ich mich dafür Mein HSV-1- UND HSV-2-KRANKHEITSTEST und ich wurden negativ getestet. Ich bin so glücklich, dass ich sagen kann, dass ich nicht mehr mit HSV-1 UND HSV-2 geduldig bin. Wenn Sie HSV-1 UND HSV-2 oder eine Krankheit, HIV / AID, HPV, KREBS, HEPATITS B-DIABETITS ALS, PENIS ENLARGEMNT haben, wenden Sie sich zu Ihrer Sicherheit bitte an DR.HAZIM VIA E-Mail-Adresse (usmandrhazim@gmail.com) oder was auch immer APP-Nummer + 2349058026857

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